ATLANTEAN
KODEX (D)
Zuerst war
es nur ein Mysterium. Dann – im März 2007 – wurde es Wirklichkeit. Mit
ATLANTEAN KODEX betrat eine bis dahin nur wenige Monate im Proberaum aktive
Band die deutsche Metalszene und sollte gehörig Staub aufwirbeln. Zunächst ließ
das fast zehnminütige „The Hidden Folk“ auf einer Split-10“ mit Vestal Claret
aufhorchen, dann donnerte die „The Pnaktoic Demos“-EP mit brachialer Kraft
durch den Underground. Solch erhabene Epic Metal-Klänge, welche die seit Jahren
zur Karikatur verkommenen Manowar binnen weniger Sekunden zu wimmernden
Pleasure Slaves degradierten, hat man aus Deutschland bisher noch nicht
vernehmen dürfen. Die vier Songs voller Größe, Melancholie und Epik,
kraftvoller Riffs und melodischem Gesang ließen die Fanzahl europaweit schnell
ansteigen.
2008 und
2009 zog sich die Band wieder zurück, nahm diverse Demos auf und
veröffentlichte eine streng limitierte Live-LP mit den umjubelten Aufnahmen vom
siebten „Keep It True“. Im Jahr 2010 folgte der ganz große Wurf: „The Golden
Bough“, das Full-Length-Debüt der Süddeutschen, bündelte die bisherigen Stärken
und fügte dem Bandsound neue, noch großartigere Facetten hinzu, die dafür
sorgten, dass der Erstling für nicht wenige Undergroundler zu einem der besten
deutschen Metalalben aller Zeiten gehalten wird. Und wirklich: (Nicht nur)
„Pilgrim“, „Fountain Of Nepenthe“, „Temple Of Katholic Magick“ oder „A Prophet
In The Forest atmen die Luft, die ansonsten nur den ganz großen
(Epic-)Metal-Klassikern vorbehalten ist. Und im Herbst 2013 soll mit dem
zweiten Longplayer ein weiteres Kapitel in der Geschichte dieser Ausnahmecombo
geöffnet werden…
Achtung:
ATLANTEAN KODEX werden beim „Hell Over Hammaburg“ nicht nur einen ihrer ganz
wenigen Gigs im Jahr 2014 spielen, sondern sie haben eigens für unser Festival
ein spezielles, streng limitiertes Shirt entworfen, das im Vorverkauf als
„Early Bird Ticket“-Bundle erworben werden kann.